Hirschau

Neues Quartiersprojekt in Amberg Ammersricht-Wagrain macht vorhandene Stärken sichtbar, vernetzt Menschen und nimmt gemeinsam mit der Bevölkerung die Zukunft des Stadtteils in den Blick.

Was braucht ein Stadtteil, damit Menschen dort heute und auch in Zukunft gut leben können? Wo begegnen sie sich? Welche Strukturen tragen Nachbarschaft und Gemeinschaft? Was funktioniert bereits und was wird angesichts des demografischen und gesellschaftlichen Wandels in den kommenden Jahren gebraucht?

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Am Samstag vor dem Dritten Advent gibt es wieder eine Fackelwanderung hochzumüssen Gipfelkreuz des Monte Kaolino. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Parkplatz der Bogenschützen (Bitte am Hauptparkplatz parken und dann auf die Westseite des Berges laufen). Fackeln sind vor Ort.

Getroffen haben sich Organistinnen und Organisten, Pfarrerin und Pfarrer und das Lektorenteam um die Zusammenarbeit zu besprechen. Künftig werden wir pro Sonntag drei Gottesdienste in der Region anbieten. Dabei wird Hirschau-Etzenricht und Rothenstadt-Wernberg jeweils am Sonntag im Wechsel stattfinden. Ebenso, wie Weiherhammer-Kohlberg.

Um Ressourcen zu bündeln werden wir die Termine der Pfarrer/Lektoren mit denen der Organisten parallel setzen. Also: Ein Sonntag, ein Pfarrer, ein Organist - mehrere Gottesdienste.

Die Konfis der Region sind heute gemeinsam mit Pfarrerin Heidi Landgraf und Team nach Nürnberg gefahren um mehr über die Bibel herauszufinden. Nach einer Führung im Bibelerlebnishaus neben der Lorenzkirche war aber auch noch genügend freie Zeit für Miteinander und Stadtbummel zur Verfügung.

Eine gestopft volle Kirche, dass Stühle gebracht werden müssen. Wirklichkeit beim Vorstellungsgespräch- und Einführungstag der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden. In einem Gottesdienst der mit Bachs Toccata von Dr. Thomas Falk begann und sonst vielen auch modernen Elementen, hießen Pfarrerin Heidi Landgraf und Pfarrer Stefan Fischer die "Neuen" willkommen und überreichten ihnen eine Bibel, die sie auch später an ihre Konfirmationszeit erinnern und sie begleiten soll. Der weiße Einband wurde anschließend an den Gottesdienst von den Jugendlichen selbst gestaltet.